Flagge Thailand

Reisebericht Thailand 2012
Ko Samui

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Mittwoch 07.03.2012

Thailand Karte mit Ko Samui Abfahrt von Don Sak Wir fuhren schon um 8 Uhr los, denn wir hatten etwas über 200 km vor uns.
Nach 2 Stunden und 215 km kamen wir in Don Sak am Raja Ferry Pier an, die 10-Uhr Fähre war leider gerade weg, aber dafür standen wir in der Reihe für die 11-Uhr Fähre dann ganz weit vorne. Die Fähre war auch schon zu sehen, kurz vor 11 Uhr konnten wir dann bereits hinauf fahren. Sie wirkte schon etwas oll, so wie griechische Fähren von 30 Jahren. Fast pünktlich um 11.05 Uhr legten wir ab und kamen 1 ½ Stunden später in Lipa Noi auf Ko Samui an.
Ko Samui ist die drittgrößte Insel Thailands und liegt im Südwesten des Golfs von Thailand. Sie ist 247 Quadratkilometer groß, 24 km breit und 20 km lang. Im Flachland der Insel werden hauptsächlich Kokospalmen und Reis angebaut. Das Innere der Insel ist dschungelbedecktes Hochland und wird nur wenig landwirtschaftlich genutzt.

Ankunft in Ko Samui In den 1970er Jahren war Ko Samui noch ein Geheimtipp und konnte nur mit Fischerbooten erreicht werden,zu Fuß wurden die Strände erobert. Heute fahren Autofähren und Schnellboote zur Insel, ein Flughafen wurde gebaut, eine 50 km lange Ringstraße mit Seitenstraßen führt um die Insel herum. An den schönsten Stränden haben sich zahllose Touristenbungalows und Hotelanlagen angsiedelt.
Ko Samui hat sich zu einem großen, internationalen Ferienzentrum zu entwickelt. Trotzdem ist Ko Samui für viele, die es nicht von früher kennen, der Inbegriff des Ferienparadieses. Die ca. 30.000 Einheimischen sind trotz der vielen Touristen noch immer freundlich und liebenswürdig.
Immer noch fast ein Geheimtipp auf der Insel Ko Samui ist der Maenam (auch Mae Nam) Strand. Maenam Beach liegt im Nordwesten der Insel und ist einer der schönsten Strände. Hier ist es nochvergleichsweise ruhig, obwohl auch hier in den letzten Jahren viele neue, teils idyllische in dichten Palmenhainen liegende Bungalow und Hotelanlagen gebaut wurden. Der fast 5 Kilometer lange Strand ist sehr sauber, überall stehen Schatten spendende Kokospalmen, man muss nur aufpassen, dass einem keine Kokosnuss auf den Kopf fällt.

Maenam Beach Ko Samui Wir fuhren durch die Inselhauptstadt Ban Na Thon und dann weiter Richtung Maenam. Weil ich mal wieder dringend pullern musste, hielten wir an kleinem Essensstand, der aber ein Klo hatte, und aßen dort dann auch eine Kleinigkeit, wir waren auch die einzigen Touristen und die Verständigung war etwas mühsam.
Wir stellten das Auto dann irgendwo ab und klapperten die Beach Resorts zu Fuß ab. Lolita Bungalows hatte zwar was frei, aber der Bungalow lag direkt neben dem Restaurant und war auch etwas düster, dafür aber nicht teuer. Nichts gefiel uns so richtig, und wenn es uns gefiel war keine Bungalow direkt am Wasser frei.
So fuhren wir noch nach Bophut, dort gab es jede Menge riesige Anlagen am Strand, aber die waren uns zu groß und zu unpersönlich. Also doch wieder zurück nach Maenam, noch etwas weiter vom Zentrum entfernt, und kurz vor halb fünf hatten wir dann unseren Traumbungalow gefunden: bei Madam Van, die Anlage rechts von ihr gehörte ihrem Bruder, links ihrer Schwester (oder umgekehrt).
Wir richteten uns ein, zum Abendessen gingen wir ins Wandee Bungalow Restaurant, wo wir 2004 gewohnt hatten. Zum Zentrum von unserer Anlage aus war es am Strand entlang nur etwa 15 Minuten zu laufen, die Hauptstrasse entlang etwas länger.
Den restlichen Abend verbrachten wir auf unserer wunderbaren Terrasse.

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Donnerstag 08.03.2012

Blick auf unseren Bungalow Aufstehen um 7 Uhr, Kaffee trinken und dann Frühstück beim "Bruder", ein enttäuschendes Sandwich. Wir machten einen faulen Tag mit lesen, baden rumsitzen und massieren lassen, gegen 14 Uhr Mittagessen bei der "Schwester" und anschließend wieder faulenzen.
Gegen 18 Uhr brachen wir zum Abendessen in Richtung Zentrum auf, noch bei Wandee vorbei fanden wir ein nett aussehendes Restaurant direkt am Strand, das Seaview Restaurant. Es war gut besucht und irgendwie waren sie wohl nicht in der Lage so viele Gäste zu versorgen, auf unsere Pizza warteten wir über eine Stunde, und dann war sie noch nicht mal gut..
Anschließend wollten wir noch einen kleinen Rundgang durch den Ort machen und stellten fest, dass Abendmarkt-Tag war, ganz viele Essensstände (schade), Getränke, Livemusik am chinesischen Tempel und zu kaufen alles was das Herz begehrt, Lebensmittel, Klamotten, Badesachen und touristischen Schnickschnack. Dieser nette Markt findet in Maenam jeden Donnerstagabend in zwei Straßen statt, die dann zur Fußgängerzone werden und sowohl Touristen als auch Einheimische nehmen dieses Angebot gerne an, es war rappelvoll.
Gegen 21.30 waren wir wieder in unserem Bungalow und genossen unsere Terrasse.

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Freitag 09.03.2012

Um 9 Uhr fuhren wir in die Hauptstadt der Insel, Nathon
Auf Ko Samui gibt es nur eine Stadt, Nathon, ein freundliches kleines Provinzstädtchen. Da Nathon die Hauptstadt der Insel ist, befinden sich im Ort Behörden Koh Samuis - das Polizeibüro, die Einwanderungsbehörde, ein Postamt und verschiedene Banken und Geldwechsler, sowie eine größere Zahl Geschäfte und einfache Restaurants.
Nathon bietet weder elegante Kaufhäuser noch große Sehenswürdigkeiten, aber es hat einen friedlichen, etwas verschlafenen Charme. Das meiste spielt sich in der Taweeraj Pakdee Road ab, der Hauptstraße von Nathon.
Wir fanden direkt an der Hauptstraße einen Parkplatz. Wir wollten versuchen, den deutschen Fleischer wieder zu finden, bei dem man so gut frühstücken konnte, wir haben ihn aber nicht gefunden, eventuell gibt es ihn auch gar nicht mehr, denn es ist ja 8 Jahre her. Ansonsten waren wir wohl auch etwas früh dran, es war noch fast alles geschlossen.

Die Hauptstrasse in Nathon Deutsches Restaurant in Lamai

Also fuhren wir weiter nach Lamai. Wir wollten unseren Flug nach Bangkok buchen und wussten in Lamai gibt es ein deutsches Reisebüro. Wir hatten etwas Schwierigkeiten, die Hauptstraße, an der alles Leben spielt wieder zu finden, schließlich gelang es uns, aber nichts hatte für uns irgendeinen Wiedererkennungswert, nach 8 Jahren wahrscheinlich auch kein Wunder. Wir stellten unser Auto ab und suchten das Reisebüro Weekender Travel, aber da es wohl unser Nicht-finde-Tag war, fanden wir auch das nicht, aber dafür ein anderes kleines Reisebüro, dessen Inhaber auch Deutscher war und so buchten wir für den 18.3. unseren Rückflug nach Bangkok.
Inzwischen hatten wir nun doch etwas Hunger, da unser Frühstück ausgefallen war. Auf Nachfrage, wo wir denn gut frühstücken könnten, brachte uns der Reisbüromensch in seine Stammkneipe Café 77, auch ein deutsches Lokal und jede Menge Leute, die auch gerade frühstückten. Da es inzwischen schon kurz nach 12 Uhr war, entschieden wir uns gleich für ein Mittagessen, sehr deutsch (Schnitzel für Rolf, Wurstsalat für mich).
Anschließend zurück zum Auto und nun fuhren wir noch zum Flughafen, um zu sehen, wo wir am Abflugtag unseren Wagen abgeben müssten. Zuerst fuhren wir zum Departure Teil des kleinen Flughafens, da war aber überhaupt nichts, nur Schalter zum Einchecken. War schon mühsam genug, das zu finden denn der Flughafen ist so gut wie gar nicht ausgeschildert. Dann fuhren wir mit dem Auto noch ein ganzen Stück um zum Arrival zu kommen, dabei hatten wir den Flughafen als sehr klein in Erinnerung. Im Ankunftsbereich gab es dann auch einen kleinen Schalter der Autovermietung Avis und wir erfuhren, dass wir das Auto dort auch abgeben sollten.
Wir waren nun genug herum gefahren, also ging es zurück nach Maenam und noch ein bisschen Strand mit Baden und Lesen.
Zum Abendessen gingen wir zur Schwester, den Rest des Abends verbrachten wir wieder auf der Terrasse.

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Sonnabend 10.03.2012

Um 9 Uhr Aufbruch, um beim Deutschen zu frühstücken, einem Lokal das an der Straße liegt, die von der Hauptstraße Maenams zu unserer Anlage führt, aber 9 Uhr war wohl zu früh, es wirkte alles noch sehr geschlossen, ein paar Schritte weiter, der Österreicher, ab der macht sowieso erst um 17 Uhr auf.
Also gingen wir weiter bis zu Hauptstraße und bis ins Zentrum, hinter der einzigen Ampel von Maenam liegt Sonja's Bakery. Sie öffnet um 10 Uhr und so lange hatten wir auch gebraucht, weil wir ziemlich langsam die Straße entlang geschlendert waren und noch in mehrere Lokale geschaut hatten, aber die waren auch alle noch nicht so richtig zum Leben erwacht. Jedenfalls war Sonja schon geöffnet, wir bestellten das kleine Frühstück, bestehen aus dunklem Brot, eine Scheibe mit Wurst und eine mit Spiegelei und sehr leckerem Kaffee.
Auf dem Rückweg kauften wir für 1000 Baht eine Strandliege, denn die gab es bei uns nicht und waren gegen 13 Uhr wieder in der Anlage und probierten den Rest des Tages unsere Liege aus, lesen baden und was man so am Strand tut.

Die Hauptstrasse von Ban Maenam Pub Austria

Abendessen gegen 10 Uhr beim "Bruder", vorher holten wir unsere Wäsche aus der Wäscherei, 60 Baht für alles waschen und bügeln (!).
Gegen 20.30 Uhr Aufbruch zum Österreicher, Bundesliga gucken, die in Thailand durch die Zeitverschiebung erst um 21.30 anfängt. Es war sogar ziemlich gut besucht. Wir kamen mit einem deutschen Pärchen ins Gespräch, er trug ausgerechnet ein 1. FC Köln Trikot, wurde also direkt als Deutscher erkannt.
Hertha verlor 2:1 gegen Köln und Rolf forderte Revanche von Raimund im Billard und hat damit die Ehre Herthas verteidigt.
Mit den beiden plauderten wir dann den Rest des Abends, verabredeten und für den kommenden Donnerstag zum Markt in Maenam. Gegen 1.30 Uhr waren wir dann endlich wieder in unserem Bungalow.

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Sonntag 11.03.2012

Der Strand Fauler Strandtag mit Massage und einem längeren Strandspaziergang nach links, also weg vom Zentrum. Dort kommen dann noch ein paar Anlagen, aber kurz nach unserer Anlage hören die Palmen am Strand auf, so gibt es da überhaupt keinen Schatten.
Mittagessen beim "Bruder", irgendwas mit Nudeln.
Gegen 18 Uhr Aufbruch mit einem Songthaew (sprich song-täo). Songthaews sind Sammeltaxis, die Passagiere sitzen sich auf zwei niedrigen Bänken gegenüber, auf einer überdachten nach hinten offenen Ladefläche eines Pick-ups. Meist fahren sie auf vorgegeben Routen, man kann aber jederzeit ein und aussteigen, Haltestellen gibt es nicht.
Unser Songthaew brachte uns zum Fisherman's Village in Bophut. Bophut Beach liegt im Norden der Insel zwischen Maenam und Big Buddha. Im Fishermans Village, ein alter Ortsteil von Bophut gibt es kaum noch Fischer, dafür aber einige kleine sehr geschmackvoll eingerichtete Restaurants. Es wird fast alles angeboten: Thai, gehoben und Mittelklasse, Inder, Italiener, Chinesen, Skandinavier. Zwischen den Restaurants immer wieder kleine Geschäfte, aber auch teure Boutiquen.
So wirklich ursprünglich ist da gar nichts mehr, so ein bisschen Rüdesheim - Drosselgasse auf thailändisch.
Fisherman's Village Es ist alles ganz malerisch, aber die Preise sind astronomisch. Wir aßen beim Inder, es war auch ganz lecker, aber absolut überteuert, das Preis-Leistungsverhältnis stimmte überhaupt nicht.
Nach dem Essen gingen wir noch weiter die Eß- Einkaufsstraße entlang, aber irgendwie war es wohl schon wieder zu spät, es waren kaum noch Leute unterwegs. Wir wollten nicht den ganzen Weg wieder zurück laufen und bogen irgendwann nach links, in Richtung Hauptstraße an und liefen jetzt durch eine völlig ausgestorbene Gegend, es sah aus, wie die Rückseite einer der großen Hotelanlagen, umgeben von einer hohen Mauer, hätte in den 1980ziger Jahren noch Heimatgefühle hervorgerufen, denn bewacht wurde diese Mauer auch. Auf der Hauptstraße war auch kaum noch eine Menschenseele, aber glücklicherweise kam ein Taxi vorbei, das uns bis zur Ecke brachte, wo es zu unserem Hotel geht.
Auf unserem restlichen Heimweg, kamen wir beim Österreicher vorbei, dort gab es Livemusic mit Bob Color, the living Jukebox, Zettel mit der Musikauswahl lagen überall herum und man konnte sich was wünschen. Quer durch den Garte 70er, 80er, 90er, deutsches Liedgut. Er hat auch eine Internetseite: www.bobcolor.com.
Wir kehrten also zu einem Absacker dort ein, es war wirklich lustig und unterhaltsam.

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Montag 12.03.2012

Der Strand Ein ereignisloser Strandtag.

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Dienstag 13.03.2012

Frühstück beim "Bruder" ein etwas staubiges Rührei. Nach dem Frühstück fuhren wir los, in Bophut sollte es laut Reisebuch ein Gokart Bahn geben und ein Monkey Theatre, wo man sehen kann, wie Affen das Pflücken der Kokosnüsse lernen.
Wir fanden mal wieder nichts und um nicht ganz unverrichteter Dinge wieder zurück zu kehren, fuhren wir weiter zum Big Buddha Beach.
Der Big Buddha Beach ist ein sehr schöner 3 Kilometer langer feinsandiger Strand, gelegen am Fuße der berühmtesten Attraktion von Koh Samui, dem Big Buddha. Big Buddha Tempel (oder Wat Phra Yai, wie er offiziell heißt) mit der 12 Meter hohen goldenen Buddhastatue liegt auf einer kleinen Insel, Ko Faan und ist über einen künstlich aufgeschütteten Damm zu erreichen.
Der Eintritt ist frei. In der Klosteranlage gibt es unzählige Souvenir-Läden die Strandkleidung und Andenken anbieten, sowie einige Essenstände.
Die Anzahl der Verkaufsstände hat sich seit 2004 mehr als verdoppelt, aber Besucher gab es nicht so viele.

Big Buddha Tempel Big Buddha Tempel

Da es dieses mal nicht ganz so sonnig war, sind wir die 88 Stufen zur Buddhastatue nach oben gestiegen, aber die Aussicht war weniger gut als erwatet, zum Teil durch Bäume verdeckt und auf einer Seite durch ein Gerüst.
Wir fuhren weiter auf der kleinen Straße nach Chaweng, alles wirkte eher ausgestorben, aber ein riesiger Hotelkasten am anderen, wahrscheinlich mehr Kneipen als Einwohner, kurz ziemlich schrecklich. Wir fuhren also ohne Stopp bis nach Lamai und aßen beim Schwaben zu Mittag.
Rückfahrt nach Maenam und dieses Mal haben wir in Bophut wenigstens die Gokart Bahn entdeckt. Man durfte sie nur mit Turnschuhen benutzen, Sandalen oder Gummischlappen waren nicht zugelassen, preislich war es auch nicht so interessant, fast so teuer wie bei uns zuhause und los war auch nichts.
Also gingen wir wieder und fuhren "nach Hause"., wo wir gegen 15 Uhr ankamen. Dann noch einen faulen Strandnachmittag. Am Abend noch beim Österreicher reingeschaut.

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Mittwoch 14.03.2012

Chinesischer Tempel in Maenam Um kurz nach 9 Uhr Spaziergang zu Sonja's Bakery, war aber noch geschlossen. Also machten wir erst einen Spaziergang zum Strand und dem dortigen chinesischen Tempel, als wir zurückkamen war immer noch geschlossen, eigentlich sollte es ab 9.30 Uhr geöffnet sein. Um 10 Uhr gaben wir auf, also gingen wir nochmals in Richtung Strand und fanden eine geöffnetes Schweizer Restaurant und hofften dort ein schönes Frühstück zu bekommen, wir aßen dann sehr ungewöhnlich für uns Rösti mit Spiegelei.
Wir schlenderten dann gemächlich zurück zum Hotel und dann gab es wieder baden lesen faulenzen Strandleben eben.
Weil wir keine Mittagessen hatten, gingen wir etwas früher zum Essen, diesmal in Mummy's Restaurent, sowas wie "futtern wie bei Muttern" auf thailändisch, wir waren die einzigen Gäste, aber das Essen war ganz lecker, nur einsam.
So machten wir einen Spaziergang zur Hauptstrasse, wollten dort noch irgendwo etwas trinken, aber überall war es menschenleer. Nur vor dem Supermarkt an der Ecke war die Hölle los, jede Menge Leute vor dem Laden, die Bier aus Flaschen tranken und lustig waren.
So gingen wir doch wieder zum Österreicher, aber auch dort war nichts los. Zum Probieren bekamen wir einen einheimischen Schnaps, sehr stark gewöhnungsbedürftig, irgendwas zwischen schlechtem Grappa und Arak Batavia.

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Donnerstag 15.03.2012

Donnerstagsmarkt in Maenam Wir wollten bei "Mummy" frühstücken, aber es war noch geschlossen, wir fuhren weiter zu Sonja, weil wir sowieso mit dem Auto nach Nathon fahren wollten. Dieses Mal hatte Sonja geöffnet und wir nahmen wieder das kleine Frühstück, eine Wurststulle und eine mit Spiegelei. Nach dem Frühstück fuhren wir weiter nach Nathon, weil wir von unseren österreichischen Anlagenmitbewohnern ein paar Einkaufstipps bekommen hatten. Wir kauften auch ein bisschen ein und fuhren dann noch zum Tesco Lotus kurz vor Chaweng. Eigentlich wollten wir dort auch etwas essen, aber es wirkte alles sehr kantinenmäßig. So haben wir nur ein bisschen Kleinkram gekauft.
Gegen 14.30 waren wir wieder in Maenam und haben dann bei der "Schwester" Mittag gegessen. Kurz vor halb sieben gingen wir dann los, um uns mal die Baustelle der zweiten Anlage von Madam Van anzusehen, aber sehr viel war noch nicht zu erkennen, es sollen Bungalows mit Küche werden, weil die russischen Gäste gerne so etwas mieten wollen, für Langzeiturlauber aber auch interessant, die Baustelle war auch nicht weit weg vom Strand, nur das Maenam Resort liegt noch dazwischen.
Am Maenam Resort warteten wir auf Raimund und Wienke und gingen den Strand entlang ins Zentrum zum Donnerstagsmarkt. Der Markt war wieder sehr schön, wir aßen einen köstlichen Fleischspieß, tranken sehr preiswerten Mochito und kehrten auf dem Rückweg noch beim Österreicher ein.

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Freitag 16.03.2012

Blick von unserer Terrasse Keine besonderen Vorkommnisse, Mittagessen im Maenam Resort, wo wir Raimun und Wienke trafen. Nachmittags Maniküre, Pediküre und Massage. Die Massage war ok, aber Maniküre und Pediküre eher unprofessionell.
Abends wollten wir noch mal nach Bophut ins Fishermens Village, wir charterten ein Privatbüschen, der Mensch verstand uns völlig falsch, die Fahrt dauerte etwas länger und dann wollte er uns in Chaweng ausladen, da wollten wir ja gar nicht hin, also zurück nach Bophut und dann doch noch ins Fishermens Village. Wir fanden ein nett aussehendes Restaurant direkt am Wasser, etwas teurer, dafür war das Essen dann eher mittelmäßig.

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Sonnabend 17.03.2012

Ein Wandervogel Wieder ein fauler Tag ohne besondere Ereignisse, ein Strandtag eben. Wir packten schon mal einen Koffer, gingen um 19 Uhr Essen und wollten dann noch beim Österreicher Bundesliga gucken, ich gab aber wegen Müdigkeit um 22 Uhr auf.

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letzte Änderung: 17.04.2016 · Copyright © 2003 - 2017 by Angelika Rosenzweig