Abends auf der Platia angelikasreisen.de

Reisebericht Kreta 2016 Pitsidia

Donnerstag 09.06.2016

Kreta Karte Wir brachen um 8 Uhr auf, irrten dann 20 Minuten in Iraklions engen Gassen herum, denn wir waren einem Wegweiser nach Mires gefolgt, und von der Hafenstrae abgebogen. Wie sich spter herausstellte, war das ein Fehler, wir htten einfach auf der Hafenstrae bleiben sollen und wren dann direkt zur der Strae gekommen, die nach Sden fhrt.
Das erste Stck bis etwa Agia Varvara ist wunderbar 4-spurig ausgebaut, danach geht es nur noch 2-spurig durch die Berge. Wir hatten Glck und keinen LKW oder Bus vor uns. Um kurz vor halb zehn kamen wir in Mires an und tranken dort in einem der Kafeneons an der Taxihalte erst mal einen Kaffee.
Kurz vor 11 Uhr waren wir dann in Pitsidia, Souvoulia freute sich sehr uns zu sehen, und wir bekamen dieses Mal Zimmer Nr. 6 im Erdgescho. Die Zimmer unten haben alle einen eigenen Khlschrank und einen Wasserkocher, dafr ist der Ausblick nicht ganz so schn, wie vom ersten Stock.
Wir packten unseren Koffer aus und gingen dann um 13 Uhr Doxia und Babis, die sich auch sehr freuten uns zu sehen. Ich gnnte mir zum Mittagessen einen kleinen Gyrosteller, der Teller war wirklich klein.

Kaffeepause in Mires Terrasse im Acropol

Nach dem Essen gingen wir zurck ins Acropol, ein bisschen lesen und 18 Uhr machten wir eine kleine Runde durchs Dorf, in dem einen Jahr hat sich nicht viel verndert. Georgias Pension ist immer noch da und sie lebt auch noch.

altes Haus in Pitsidia Restaurant Babis

Zum Abendessen fanden wir uns wieder bei Babis und Doxia ein. Es war sehr voll, alle Tische besetzt. Anschlieend zurck zum Dorfplatz und bei Leonidas ein en Ouzo getrunken und das Leben und Treiben auf der Platia beobachtet. Es war allerdings auch nicht viel los, es war auch recht khl am Abend.
Gegen 23.30 Uhr waren wir zurck im Acropol und gingen dann auch bald schlafen.

die Kirche in Pitsidia abends auf der Platia

Pitsidia ist ein sehr schnes Dorf im Sden von Kreta, wenige Kilometer nordstlich des bekannten Touristenortes Matala. Es gehrt zur Gemeinde Festos.

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Freitag 10.06.2016

Gegen 9 Uhr gingen wir nach vorne auf die Terrasse frhstcken, leckeres Spiegelei mit schnem frischem Brot. Anschlieend um 10 Uhr fuhren wir nach Timbaki.
Timbaki liegt ebenfalls im Sden Kretas am nordwestlichen Ende der Messara-Ebene etwa zwei Kilometer von der Kste entfernt und hat ca. 5000 Einwohner. Zur Stadt gehrt der Hafenort Kokkinos Pyrgos. Die Haupteinnahmequelle der Region ist die Landwirtschaft. Gewchshuser, in denen Gemse angebaut wird, verschandeln die Landschaft rund um die Stadt.

Markt in Timbaki Markt in Timbaki


Whrend der osmanischen Zeit war Timbaki Schauplatz blutiger Auseinandersetzungen zwischen Osmanen und griechischen Freiheitskmpfern. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt von der Wehrmacht zerstrt und aus den Trmmern der Flugplatz Timbaki errichtet. Im Jahre 2005 begann man mit der Planungen eines groen Containerhafens an der Kste von Timbaki. Es kam zu Protesten der Bevlkerung und im Januar 2009 verkndete man schlielich, dass es keinen Containerhafen geben werde.

Markt in Timbaki Kafeneion in Timbaki

Wir fanden ganz in der Nhe des Marktes einen Parkplatz und schlenderten ber den Wochenmarkt. Anschlieend tranken wir eine Frapp an der Platia. Das Kafeneon war gefllt mit lrmendem Jungvolk, wir rissen das Durchschnittsalter der Gste um 40 Jahre nach oben.
Dann fuhren wir weiter nach Kalamaki, setzten uns dort beim Caf Kiknos auf die bequemen Korbsofas und blieben dort bis 16 Uhr sitzen und lasen. Es war immer noch recht frisch und es wehte ein kalter Wind, aber auf den Sofas waren wir durch eine Plane geschtzt. Kalamaki ist eigentlich kein Dorf, sondern eine Ansiedlung am Meer. Inzwischen ist die Strandpromenade mit kleinen Hotels und Pensionen fertig, und jede Menge Tavernen mit Tischen und Sthlen auf der Promenade. Man sitzt dort direkt am Strand wirklich sehr nett, der Strand ist schn, es ist noch nicht berlaufen, eine gute Alternative zu Matala oder Agia Galini, wenn man es etwas ruhiger mag. Der Ort ist mchtig gewachsen, aber auch hier werden die Fehler des Nordens nicht wiederholt, die Hotels und Pensionen sind alle klein und nett.

Kalamaki Kalamaki

Kalamaki ist eigentlich kein Dorf, sondern eine Ansiedlung am Meer. Inzwischen ist die Strandpromenade mit kleinen Hotels und Pensionen fertig, und jede Menge Tavernen mit Tischen und Sthlen auf der Promenade. Man sitzt dort direkt am Strand wirklich sehr nett, der Strand ist schn, es ist noch nicht berlaufen, eine gute Alternative zu Matala oder Agia Galini, wenn man es etwas ruhiger mag. Der Ort ist mchtig gewachsen, aber auch hier werden die Fehler des Nordens nicht wiederholt, die Hotels und Pensionen sind alle klein und nett.

Matala Matala

Wir fuhren anschlieend noch kurz nach Matala, kauften im schnen Buchladen ein paar Ansichtskarten und einen Kalender und schlenderten durch die kleinen Gassen.
Die frhere Obstfrau verkauft heute Tischdecken und begrte uns freundlich, sie ist die Mutter vom Besitzer des Aretoussa, gegenber vom Acropol. Dann wollten wir noch Kerstin, die in Griechenland Christina heit und einen schnen Klamottenladen in Matala hat, begren, aber sie war leider nicht da.
Matala ist ein Dorf an der Sdkste von Kreta. Nach dem griechischen Mythos war Matala der Ort, an dem Zeus in Stiergestalt mit der von ihm entfhrten phnizischen Prinzessin Europa an Land ging. In der Jungsteinzeit wurden in das weiche, porse Gestein der Bucht zahlreiche Wohnhhlen gegraben, die in der Zeit der rmischen Besetzung Kretas als Grabsttten genutzt wurden. Bis heute sind sie die berhmteste Attraktion von Matala geblieben. In der minoischen Epoche befand sich an dieser Stelle vermutlich der Hafen von Phaistos; in rmischer Zeit war Matala der Hafen von Gortys. In den 1960er Jahren siedelten sich in den Hippies aus aller Welt an und grndeten dort eine groe Kommune.
Wir fuhren zurck nach Pitsidia und tranken bei Bodikos ein schnes gezapftes Bier, aen bei Babis und Doxia zu Abend und verbrachten den Rest des Abends auf unserem Balkon.

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Sonnabend 11.06.2016

Sptes Frhstck um 9.30 Uhr. Dieser Tag sollte ein Strandtag werden, gegen 11 Uhr fuhren wir los nach Kalamaki, besetzten zwei Liegen unter einem Sonnenschirm vom Studio Kiknos. Leider war es sehr windig und der Wind blies den Sand durch die Gegend. So hatten wir nach einer Stunde genug von dem Gepiekse und setzten uns wieder beim Restaurant auf ein Sofa, windgeschtzt hinter einer Plane. Es war bequemer als die Strandliegen, der Wind strte nicht und so blieben wir dort sitzen und nahmen dann auch noch einen kleinen Imbiss, dazu gab es noch Obst als Zugabe vom Haus.

Blick auf Pitsidia auf dem Weg nach Kalamaki in Kalamaki

Als wir vom Strand kamen tranken wir noch ein schnes gezapftes Bier bei Bodikos und dann wieder Abendessen bei Doxoula und danach eine kleine Runde durch das Dorf als Abendspaziergang.

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Montag 13.06.2016

Nach dem Frhstck brachen wir um 9.30 Uhr auf und fuhren zunchst nach Kommos, um zu sehen, ob sich bei den dortigen Ausgrabungen etwas verndert hat.
Kommos bestand als minoische Hafenstadt bis 1200 v. Chr., und spter als griechische Siedlung bis in die Zeit des Rmischen Reiches. Um 200 n. Chr. wurde sie aufgegeben.

Ausgrabungen in Kommos Kommos Strand

Im Jahr 1924 hrte der Ausgrber von Knossos, der britische Archologe Arthur Evans, erstmals auf Grund von dort stammender antiker Aufbewahrungsgefe vom Fundort Kommos. Doch noch bis Anfang der 1970er Jahre ging man in der Fachwelt von einer mglichen Siedlung bei Kokkinos Pyrgos als dem Hafen des minoischen Zentrums Phaistos aus. Der deutsche Hobbyarchologe Friedhelm Will argumentierte dagegen fr Kommos als Hafenanlage und versuchte dies durch verbotene Grabungen in den Dnen hinter dem Strand zu beweisen. Dort stie er auf erste Mauerreste der heutigen Ausgrabungssttte, musste nach einer Anzeige deswegen jedoch in griechische Haft.

Blick auf Pitsidia von der Strasse nach Kamilari

Seit 1976 wurden in Kommos mit Genehmigung des Griechischen Archologischen Dienstes offizielle Ausgrabungen durchgefhrt. Nach Beendigung der eigentlichen Grabungen wurden von 2004 bis 2006 Konsolidierungsarbeiten zum Schutz vor Erosion durchgefhrt. Eine beabsichtigte ffnung des Gelndes zur Besichtigung durch die Allgemeinheit wurde bisher nicht realisiert. Wir stellten auch fest, dass sich nichts verndert hatte, nur wirkte das Grabungsfeld etwas mehr zugewachsen.

Blick auf Kalamaki Strand in Kalamaki mit Blick auf Kommos

Wir fuhren weiter nach Kalamki, verbrachten dort einen Strand- und Couchtag, aen spt zu Abend und schauten uns danach noch das Fest auf der Platia mit griechischer Livemusik an. Als wir nach Hause kamen, konnten wir noch das "Gegenfest" in der Schule hinter dem Acropol sehen und hren. Vermutlich ein Fest zum Abschluss des Schuljahres, denn die Ferien hatten begonnen.

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Donnerstag 16.06.2016

Um 10 Uhr wollten wir losfahren, aber leider lie sich der Zndschlssel mal wieder nicht drehen und somit sprang auch das Auto nicht an. Also riefen wir die Autovermietung an. Sie wollten uns ein neues Auto bringen. Wir versuchten den Schlssel noch ein paar Mal zu bewegen und schlielich klappte es und wir konnten losfahren. Wir telefonierten nochmal mit der Autovermietung und machten einen Treffpunkt in Agia Varvara aus, etwa auf halbem Wege nach Iraklion.

Katze im Acropol abends auf der Platia in Pitsidia

Der Mensch mit dem neuen Auto war schon da, aber auch er bekam das alte Auto nicht auf Anhieb an, wenigstens hatten wir so den erwnschten Vorfhreffekt. Das neue Auto war das gleich Modell, aber dieses Mal in einem schnen Rot. Wir fuhren zurck nach Kalamaki und verbrechten den Nachmittag am Strand. Um 22 Uhr mal wieder Fuball, Deutschland Polen, sehr wenig spannend: 0:0.

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Sonnabend 18.06.2016

Eigentlich wollten wir zum Samstagsmarkt nach Mires, aber als wir hrten, dort seien 46 C, lieen wir es bleiben und fuhren lieber zum Strand nach Kalamaki, denn dort waren nur 42 C. Es war auch auszuhalten, immer wenn es zu hei war, musste man nur ins Wasser gehen. Auer uns waren noch gefhlte 10.000 Leute auf die gleiche Idee gekommen, es war viel voller als sonst.
Wir blieben den ganzen Tag dort und waren erst um 18 Uhr wieder in Pitsidia.

am Strand von Kalamaki am Strand von Kalamaki

Unseren Zimmertausch bereuten wir ein wenig, denn unser Eckzimmer hatte keine Aircon, aber immerhin bekamen wir von unseren Wirtsleuten einen Ventilator.
Um 20 Uhr gingen wir zum Abendessen und anschlieend zum Platz zu Leonidas.

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Sonntag 19.06.2016

Heute war der letzte Tag des Matala-Festivals, und wir dachten uns, dass nicht mehr so viel los sein wrde. Das "Matala-Festival ist ein 3-tgiges Musikfestival mit Live-Musik und Beach-Party direkt vor den berhmten "Hippie-Hhlen", das jedes Jahr im Juni stattfindet. 2016 sollen 100.000 Besucher dort gewesen sein.
Also machten wir uns gegen 11 Uhr auf den Weg. Schon lange vor dem Ortseingang mussten wir abbiegen, alles war zugeparkt, wie htten genausogut das Auto in Pitsidia stehen lassen knnen und von dort aus laufen, und das Ganze in der prallen Sonne bei fast 40 C. Kurz entschlossen lieen wir es bleiben und fuhren doch wieder nach Kalamaki.

Sonntagsruhe auf der Platia in Timbaki am Strand von Kokkinos Pirgos

Gegen 15 Uhr brachen wir wieder auf, fuhren nach Timbaki umd Geld zu holen und dann noch weiter nach Kokkinos Pirgos, um uns den Strand dort etwas genauer anzusehen, als Alternative zu Kalamaki.
Ganz am Ende, neben dem Hafen gibt es direkt am Strand eine Taverne und so tranken wir dort einen Kaffee. Der Strand an dieser Stelle war zwar ganz schn, aber das ganze Drumherum war sehr ungepflegt und schmuddelig, die Schirme fast alle nicht in Ordnung und die Liegen wirkten auch nicht gerade gut. Auch die Taverne war irgendwie nicht so verlockend, abgesehen von der schnen Lage.
An dem Strandabschnitt auf der anderen Seite des Hafens war es sehr voll, aber schlielich war Wochenende.
Wir fuhren zurck nach Pitsidia. Abendessen gegen 20 Uhr und anschlieend noch Platia bei Leonidas.

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Dienstag 21.06.2016

Kalamaki Kalamaki

Um 10.30 fuhren wir mal wieder nach Kalamaki zum Strand, denn es war immer noch sehr warm.
Um 15 Uhr fuhren wir zurck nach Pitsidia und als wir dort ankamen, lie sich das Fenster auf der Fahrerseite von unserem Auto nicht mehr schlieen. Wir baten Doxoula fr uns anzurufen, denn auf Griechisch klappte das besser. Um 17 Uhr war dann unser neues Auto da, wieder silberfarben und das gleich Model.
Um 19 Uhr gab es Fuball im Aretoussa, Nordirland Deutschland und Deutschland gewann 1:0. Anschlieend gingen wir noch auf den Dorfplatz und lieen den Abend bei Leonidas ausklingen.

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Donnerstag 23.06.2016

Wir fuhren doch noch mal nach Kokkinos Pirgos und wollten dort den Strand ausprobieren, aber es gefiel uns dann doch nicht so gut und so ging es wieder nach Kalamaki. Heute war es hier auch sehr windig, so wurde es dann doch mehr ein Couchtag.

Kokkinos Pirgos dCouchtag in Kalamaki

Kurz nach unserem Abendessen bei Babis kamen Helga und Siggi aus Mnchen, die wir dort schon im vorigen Jahr getroffen hatten. Vom Begrungsraki bekamen wir auch eine Menge und so blieb es dann dabei und wir gingen nicht mehr zu Leonidas.

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Freitag 24.06.2016

Nach unserem spten Frhstck fuhren wir um 11 Uhr nach Timbaki zum Markt, aber da es wieder sehr warm war, gingen wir doch bald weiter zur Platia Kaffee trinken. Der Kaffee schmeckt berhaupt nicht, es war mehr ein Zuckerwasser.
In unserem Michael-Mller-Kreta-Buch hatte ich etwas ber den Donkey Sanctuary gelesen, sozusagen ein Altersheim fr arbeitslose Esel. Es liegt zwischen Petrokefali und Sivas liegen und das lag auf unserem Rckweg nach Pitsidia.

Esel Sanctuary bei Petrokefali Esel Sanctuary bei Petrokefali

Im vorigen Jahr hatten wir schon einen Versuch gemacht, aber einen Sonntag erwischt und sonntags ist geschlossen. Diesmal war geffnet und eine junge Frau zeigte uns das Gelnde. 26 alte Esel werden hier versorgt und bekommen ihr Gnadenbrot.
Eine nette Geschichte: eine arme alte Eselin, war sehr dick, als man sie fand und man befrchtete schon das Schlimmste. Die schwere Krankheit ist heute mit 4 Jahren der jngste Esel der Station und Mama ist zwar alt, aber wieder schlank.

Esel Sanctuary bei Petrokefali Esel Sanctuary bei Petrokefali

Vor 16 Jahren ist das Donkey Sanctuary durch Zufall entstanden. Der Besitzer fand einen sehr alten Esel, halb verhungert an einem Baum angebunden. Den Esel wollte wohl keiner mehr haben, er war zu alt und gebrechlich zum Arbeiten. Also nahm er ihn mit, pflegte ihn gesund und bald ging es dem Esel wieder gut. Nun kamen der ein oder andere, der auch seinen alten Esel loswerden wollte und auch diese wurden aufgenommen und gepflegt. Inzwischen ist es ber die Grenzen Kreta hinaus bekannt. Die Organisation lebt nur von Spenden, der Tierarzt behandelt die Tiere kostenlos, auch der Hufschmied kommt zweimal im Jahr und verlangt fr seine Arbeit kein Geld.
Die Esel waren sehr zutraulich und wirkten sehr zufrieden. Auch wir untersttzten das Projekt mit einer Spende. Wir will kann auch eine Eselspatenschaft bernehmen, kostet 100 im Jahr und man hat dann seinen persnlichen alten Esel.

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Sonnabend 25.06.2016

Da es nicht mehr ganz so hei war wie die Woche zuvor, fuhren wir zum Samstagmarkt in Mires. Wir schlenderten ber den Markt nur leider ist inzwischen der Klamottenteil wesentlich grer als der Lebensmittelmarkt.

Markt in Mires Markt in Mires

In einem der Kafeneions an der Taxihalte beobachteten wir noch eine Weile bei einem Kaffee das Markttreiben. Sehr viele Mnner saen dort, die Frauen kamen ab und zu, luden ihre Einkufe ab und gingen weiter einkaufen.

Taverne Petrinia Politia bei Petrokefali Taverne Petrinia Politia bei Petrokefali

Petrini Politia bei Petrokefali: Auf dem Weg von Mires nach Petrokefali liegt seit ein paar Jahren auf einem Hgel eine Taverne. Wir wollten dort schon lngst mal hinauffahren und haben es dieses Jahr endlich geschafft. Ein groes Gelnde, das bis zu 5000 Gste aufnehmen kann. Es gibt eine hbsche Bar und was uns am meisten berraschte einen groen Swimming Pool mit schaattenspenden Pergolas und Bumchen drumherum.

Taverne Petrinia Politia bei Petrokefali Taverne Petrinia Politia bei Petrokefali

Wenn man dort etwas verzehrt oder auch nur trinkt ist die Benutzung des Pools und der Sonnenliegen kostenlos. Durchaus eine Alternative, wenn es unten am Strand wieder so windig ist, dass man es nicht aushalten kann. Am Pool tobten ein paar Halbstarke herum und benahmen sich genauso dmlich wie die Halbstarken aus aller Welt. Wir aen eine Kleinigkeit.

Taverne Kostas in Pitsidia Taverne Kostas in Pitsidia

Zum Fuball gingen wir dieses Mal zu Kostas. Nach Kostas Tod hat ein Neffe das Kafeneion bernommen.

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Sonntag 26.06.2016

Am letzten Tag keine Experimente mehr. Nach dem Frhstck waren wir am Strand in Kalamaki bis 15 Uhr, dann nach Matala und berall Tsch sagen.
Wir packten dann schon mal unsere Sachen zusammen, gingen wieder mal Fuball gucken, diesmal bei Bodikos und anschlieend Abendessen bei Babis: Wir stieen dann noch auf Doxias Geburtstag an und verabschiedeten uns.

Montag 27.06.2016

Um sechs Uhr aufstehen und den Rest einpacken, noch einen Kaffee auf dem Balkon und dann waren wir wie immer viel zu frh fertig. Souvoulia spendierte uns dann auch noch einen Kaffee. Um 8.15 Uhr fuhren wir von Pitsidia ab. Die Fahrt dauerte etwas ber eine Stunde, wir gaben unser Auto ab.

Blick auf Iraklion Landung in Schnefeld

Bis 10.30 blieben wir noch drauen vor dem Flughafengebude, denn drinnen war es wie immer furchtbar voll. Wir flogen 20 Minuten zu spt ab, kamen aber dafr 5 Minuten zu frh 14.00 in Schnefeld an.

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letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2018 by Angelika Rosenzweig