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Reisebericht Thailand 2017 Udon Thani

Sonnabend 11.03.2017

Thailand Karte mit Udon Thani auf dem Busbahnhof in Nakhon Rachasima Wir frhstckten um 8.00 Uhr und machten uns um kurz nach 9 Uhr mit einem Tuk Tuk auf den Weg zum Busbahnhof. Vom Busterminal 2 sollte stndlich ein Bus nach Udon Thani fahren. Als wir dort ankamen, stand schon ein Bus dort, wir kauften die Tickets und stiegen ein. Um 9.30 fuhr der Bus dann los. Es war nicht sehr bequem und ziemlich eng, aber wenigstens hatten wir keine Schwierigkeiten mit dem Gepck, das wurde unten im Bus verladen.
Udon Thani ist von Nakhon Ratchasima 320 km entfernt und die gesamte Fahrt verlief auf der Autobahn AH2. Zunchst fuhr der Bus ganz manierlich, aber irgendwie waren wir wohl zu spt dran und er jagte ber die Autobahn und hupte alles beiseite ohne jegliche Rcksichtnahme, also so ein Bus, vor dem ich als PKW-Fahrer Angst habe.
Wir machten eine etwas lngere Pause in Khon Kaen und stiegen aus um uns eine wenig die Beine zu vertreten. Als wir wieder einstiegen, waren unsere Pltze besetzt und es waren nur noch Einzelsitzpltze vorhanden. Petra wollte sich spontan neben einen Mnch setzen, der sofort hektisch aufsprang und sich woanders hinsetzte und wir hatten wieder Pltze nebeneinander. Petra war ganz begeistert von diesem hflichen Mnch, weit gefehlt Frau darf sich in Thailand niemals neben einen Mnch setzen oder ihn gar berhren.
Die Fahrt dauerte dann noch ber eine Stunde und wir kamen gegen 15 Uhr in Udon Thani an.

unser Bus nach Udon Thani unterwegs nach Udon Thani

Wir wollten zunchst zu den Toiletten, die nicht sehr sauber waren. Die Tuk Tuk Fahrer drngelten sich wieder um uns. Wir gingen zunchst etwas vom Busbahnhof weg und nahmen schlielich ein etwas abseits stehendes Tuk Tuk. Der Fahrer musste erst nachfragen, wo denn das Brown House Hotel sei, ein Kollege konnte es ihm sagen und er fuhr dann auch zielstrebig in die richtige Richtung. Die Fahrt kostete wieder 80 Baht.
Die Fahrt dauerte dann noch ber eine Stunde und wir kamen gegen 15 Uhr in Udon Thani an. Wir wollten zunchst zu den Toiletten, die nicht sehr sauber waren. Die Tuk Tuk Fahrer drngelten sich wieder um uns. Wir gingen zunchst etwas vom Busbahnhof weg und nahmen schlielich ein etwas abseits stehendes Tuk Tuk. Der Fahrer musste erst nachfragen, wo denn das Brown House Hotel sei, ein Kollege konnte es ihm sagen und er fuhr dann auch zielstrebig in die richtige Richtung. Die Fahrt kostete wieder 80 Baht.

Brown House Hotel (Prospekt) Brown House Hotel - Lobby

Wir bezogen unser Zimmer mit Blick auf einen kleinen See und den Pool und einem groen Balkon. Das Hotel ist recht schn, liegt aber am Ende der Welt. Bei ber 40 Grad hatten wir nicht so die rechte Lust, bis in die Stadt zu gehen, um dort etwas zu essen und beschlossen das Hotelrestaurant auszuprobieren. Ich bestellte Chicken Satay und Petra einen Spicy Seafood Lemongrass Salat. Meine Chicken Spiee entpuppten sich als Hhnerflgel und Petras Salat war wirklich sehr scharf, man konnte ihn kaum essen. Wir bestellten fr die nchsten beiden Tage noch ein Auto mit Fahrer fr unsere Ausflge, das sollte pro Tag 1800 Baht zuzglich Benzin kosten. Erschien uns sehr teuer, aber selbst zu fahren hatte ich keine Lust. Im Hotel gab es an diesem Abend eine Veranstaltung fr Senioren, aber die langsam ankommenden Senioren erschienen doch alle etwas jung. Senioren im Englischen sind nmlich Schulabgnger der 12. Klasse. Es wurde sehr laut, es wurde zuerst geredet, dann sang ein Mnch irgendwas Frommes und dann gab es Karaoke, was nach einer Weile wirklich lstig war.

Blick vom Balkon des Brown House Hotels Blick vom Balkon des Brown House Hotels

Udon Thani liegt etwa 60 Kilometer sdlich der laotischen Grenze und 560 km nordstlich von Bangkok in einer Ebene des Maenam Luang, eines der Zuflsse des Mekong. Udon Thani ist per Strae und Eisenbahn mit der Hauptstadt Bangkok verbunden und hat einen Flughafen (UTH) fr den innerthailndischen Flugverkehr. Udon Thani gehrt zum Isan, dem Nordosten von Thailand.
Geschichte: Die Gegend um Udon Thani wurde bereits um 6.000 v. Chr. bewohnt, zahlreiche Spuren lassen sich nachweisen. Die lteste Siedlung Thailands, Ban Chiang, liegt ebenfalls nicht weit, etwa 50 Kilometer stlich von Udon Thani. Lange Zeit wurde dieses Gebiet von Laos und den Khmer beherrscht, zwischenzeitlich hatten es die Birmanen im 18. Jahrhundert nach der Eroberung von Laos (Vientiane) vereinnahmt, ehe Knig Taksin es 1772 endgltig Thailand zuschlagen konnte.
Die Stadt Udon Thani wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Prinz Prajak Sillapakhom, einem Sohn des Knigs Mongkut (Rama IV.) gegrndet, der dafr von ihren Einwohnern bis heute verehrt wird. Der ehemalige Knig Bhumibol Adulyadej besitzt dort ein Sommerhaus in der Nhe des Sees. Whrend des Vietnamkrieges (19671975) waren hier zahlreiche US-Soldaten stationiert, insbesondere auf der Airbase, die heute von der Thailndischen Luftwaffe genutzt wird.

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Sonntag 12.03.2017

Frhes Frhstck um 7.30 Uhr, es gab ein recht gutes Frhstcksbffet, sogar fr uns Europer wurde etliches geboten, der Kaffee schmeckte auch vergleichsweise gut.
Um 10 Uhr kam unser Auto, ein sehr gepflegter und sehr groer schwarzer Pickup, der freundliche Fahrer sprach auch recht gut Englisch. Wir fuhren nach Ban Chiang um uns dort das Museum anzusehen, die Fahrt dauerte eine Stunde.

unser Mietauto am Eingang des Ban Chiang Museums

Ban Chiang liegt etwa 50 Kilometer stlich von Udon Thani an der Grenze zur Provinz Sakon Nakhon.
Frher lebten die Menschen hier eher rmlich von den kargen Ernten der Reisfelder und Plantagen der Umgebung. Jetzt ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle von Ban Chiang, der von den sensationellen Funden aus der Bronzezeit angezogen wird.
Geschichte: Bis 1967 ging man davon aus, dass Ban Chiang - so wie die meisten anderen Drfer und Stdte der Umgegend - etwa um 1820 von Laos aus besiedelt worden war. Und schon seit dieser Zeit gibt es immer wieder Berichte und Zeugnisse von Funden: Knochen, Keramiken, Metallwerkzeuge usw.

im Ban Chiang Nationalmuseum im Ban Chiang Nationalmuseum

1966 machte der US-Amerikaner Steve Young (Sohn des damaligen amerikanischen Botschafters in Thailand) die Archologen in Bangkok auf die Sttte aufmerksam, als er eine auergewhnliche Tonscheibe fand. Zum Vorschein kamen in zwei Kampagnen (19661967 und 1972) sensationelle Funde, die zunchst darauf hindeuteten, dass die Gegend bereits vor fast 6000 Jahren besiedelt war und eine hochentwickelte Kultur beherbergte.
Heute ist nachgewiesen, dass die Fundstcke aus dem 4. oder 5. Jahrtausend v. Chr. stammen und mindestens 1.000 Jahre lter sind als die aus China bekannten Funde. Diese Sensation widerlegte, dass China die Wiege der asiatischen Zivilisation und dass der Beginn der Bronzezeit in Mesopotamien war. Gleich zwei Theorien, die in den Geschichtsbchern stehen. Die mittlerweile zur UNESCO-Weltkulturerbe nominierte Ausgrabungssttte zeigt die Anfnge eine der frhesten Hochkulturen der Welt.

im Ban Chiang Nationalmuseum im Ban Chiang Nationalmuseum


Das Ban Chiang National Museum stellt viele Fundstcke aus und informiert ber die Erkenntnisse der Archologen und Anthropologen mit Schauksten, die Ausgrabung und frheres Leben zeigen.
Feine Keramiken mit Spiral- und Bandornamenten, stilisierte Pflanzen und Tiere und naturbelassene Tongefe mit eleganten Formen und ideenreichen Mustern (z.B. Wellenmuster, Bltter, Daumenabdrcke) wurden entdeckt. Sie zhlen zu den ltesten Keramik-Mustern der Erde. Die grte Aufmerksamkeit erhielt die Grabung jedoch durch die bronzezeitlichen Werkzeuge, die in Sdostasien einmalig sind. Das Museum war beeindruckend und sehr gepflegt und wir hielten uns ziemlich lange dort auf.

im Ban Chiang Nationalmuseum im Ban Chiang Nationalmuseum


Wir fuhren dann noch zum nahegelegenen Wat Po Sri Nai, wo sich eine berdachte Ausgrabungssttte befindet, wo Keramikstcke, Tier- und Menschenknochen an ihrem ursprnglichen Platz geblieben sind.

Ausgrabungen im Wat Po Sri Nai in Ban Chiang Ausgrabungen im Wat Po Sri Nai in Ban Chiang

Wir fuhren zurck nach Udon Thani und weil wir noch Zeit hatten, wollten wir uns noch ein paar Tempel in Udon Thani ansehen.
Der erste Tempel hie Wat Pho Si Wararan, der Haupttempel war leider geschlossen. Um das Tempelgelnde gab es eine Mauer, die aus Grabmlern bestand, die der Wichtigeren und Reichen waren geschmckt und verziert, die rmeren darunter am Fuboden. In den zweiten Tempel schauten wir nur kurz hinein, denn dort fand gerade eine Trauerfeier statt und wir wollten nicht stren. Ich wei leider auch nicht, wie dieser Tempel hie.

Wat Pho Si Wararan in Udon Thani Wat Pho Si Wararan in Udon Thani

Der dritte war der Wat Phothisomphon. Er wurde in der spteren Regierungszeit vom Knig Rama V erbaut. Zu Anfang war er jedoch unter dem Namen Wat Mai bekannt, bevor er in den aktuellen Namen umbenannt wurde. Das Tempelgebude mit der goldenen Spitze ist eine der Sehenswrdigkeiten von Udon Thani, wurde jedoch erst vor nicht allzu langer Zeit erbaut.
Im Tempelgebude fand gerade eine Feier mit Mnchen statt und so wollten wir nicht stren, und verlieen das Gebude schnell wieder. Auf dem Tempelgelnde gab es einen Stand mit einer Plane und dort lagen jede Menge zusammengefalteter eingepackter Mnchsgewnder mit einer Lotusblte. Wir sollten jeder so ein Pckchen nehmen und damit in eines der Tempelgebude gehen, erklrte uns eine junge Frau auf Deutsch. Wir taten wie geheien und gingen hinein. Im Gebude gab es eine Art Altar mit dem Bild eines uralten Mnchs. In der Mitte des Raumes standen zwei Schalen, dort legten wir die Mnchsgewnder drauf und sollten uns dann hinknien. Einem lteren Thai, der neben uns kniete, sollten wir nachsprechen, was wir auch mehr schlecht als recht versuchten, von einem jngeren Thai wurden wir dabei mit dem Handy gefilmt. Was das Ganze zu bedeuten hatte, werden wir wohl nie erfahren.

Wat Pho Si Somphon in Udon Thani Wat Pho Si Somphon in Udon Thani

Unser Fahrer brachte uns zurck ins Hotel, wir trdelten ein wenig herum, denn das Restaurant ffnete erst um 16 Uhr. Ich bestellte eine Pilzsuppe, denn Pilze sind etwas Zartes, die knnte eigentlich nicht scharf sein, aber sie war dermaen berspiced, das selbst eine grere Menge Reis nichts half, die Suppe war kaum essbar. Schade um die schnen Pilze.
Auf unserem Balkon versuchten wir uns dann vom Essen zu erholen und sahen den Hotelangestellten beim Abbau der Dekoration vom Vortag zu. Um 20 Uhr fiel pltzlich der Strom aus, nicht nur im Hotel, die ganze Umgebung war stockfinster. Wir hatten schon Angst vor der Nacht ohne Klimaanlage, aber nach einer Stunde war der Strom wieder da.

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Montag 13.03.2017

Kurz nach 7 Uhr waren wir beim Frhstck, das wieder sehr gut war. Unser Fahrer war pnktlich um 9.00 Uhr da. Die Fahrt war eher langweilig und wir kamen um 11.00 Uhr am Wat Pa Phu Khon an.
Der Waldtempel Wat Pa Phu Kon liegt beim Dorf Ban Na Kham im nordwestlichen Teil der Provinz Udon Thani unweit der Provinzgrenzen zu Loei und Nong Khai. Die Entfernung von Udon Thani betrgt etwa 125 Straenkilometer.
Neben einer weitlufigen Tempelanlage im Tal finden sich auf halber Hhe der bergigen Landschaft auf einem Hgel ein goldener, mit kleinen Kacheln reich verzierter Chedi, sowie auf einer anderen, etwas hher gelegenen Erhebung, eine erst 2013 fertiggestellte Tempelanlage, die mit ihren trkisgrnen Dchern das Gesicht der Umgebung bestimmt und sich in krzester Zeit zu einer beliebten Pilgersttte entwickelt hat. Der groe, hallenartige Wiharn beherbergt einen 20 Meter langen, aus Carrara-Marmor gefertigten liegenden Buddha.

am Wat Pa Phu Khon am Wat Pa Phu Khon

Auf einer steil ansteigenden Strae erreichten wir den Wat Pa Phu Kon. Der Eingang zur Tempelanlage wird von zwei Tempelwchtern in chinesischem Stil bewacht, die wie der liegende Buddha im Tempelinneren aus Carrara-Marmor gefertigt sind. Oberhalb der Aufgangstreppe steht zentral auf einer weiten, knstlich geschaffenen und gefliesten Ebene der zentrale Wiharn, der von mehreren kleineren Gebuden umgeben ist, in denen Rume fr die Mnche, Souvenirlden und Gastronomie untergebracht sind.
Die Tempelanlage wurde zwischen 2010 und 2013 erbaut. Nachdem die Bergkuppe eingeebnet und das Untergeschoss erbaut worden war, wurde zuerst die etwa 20 Meter lange liegende Buddhafigur auf einem betonierten Sockel errichtet, bevor der Wiharn um diese herum erbaut wurde. Fr den grten aus weiem Marmor gefertigten Buddha in Thailand wurden von den verantwortlichen Mnchen des Tempels 43 Marmorblcke vor Ort im italienischen Carrara ausgesucht, von denen jeder zwischen 15 und 30 Tonnen wog, anschlieend nach Thailand transportiert und dort zusammengefgt und skulpturiert.

Foto von der Entstehung des Tempels Relief am Marmor-Buddha im Wat Pa Phu Kon

Eine Fotodokumentation der Baugeschichte ist im Wiharn ausgestellt. Nachdem die Figur fertiggestellt war, wurde um sie herum die Halle errichtet und schlielich die Dekoration von Sockel und Wnden vollendet. Die Baukosten (die Buddhafigur soll alleine 50 Millionen Baht, die gesamte Anlage um die 320 Millionen Baht gekostet haben) sollen von einer einzelnen Privatperson gespendet worden sein.
Der Sockel, auf dem der Buddha liegt, ist umgeben von groformatigen Platten aus getriebenem, teilweise feuervergoldeten Kupferblech, auf denen Szenen aus dem Leben Buddhas dargestellt sind. Auch die wuchtigen bronzenen Eingangstren an allen vier Seiten der rechteckigen Halle sind mit hnlichen Reliefs versehen. An den Innenwnden sind zwischen und oberhalb der Fenster in Holzschnitzarbeit ausgefhrte Reliefs angebracht. Der Buddha liegt auf einem aus dem gleichen Material gehauenen Kissen, hat weiche Gesichtszge und ist in einzigartiger knstlerischer Qualitt erarbeitet.

der Marmor-Buddha im Wat Pa Phu Kon der Marmor-Buddha im Wat Pa Phu Kon

Wir umrundeten den groen Buddha im Uhrzeigersinn dreimal, uns wurde gesagt, man sollte das so machen. An der hinteren Seite war eine Fotoausstellung, die die Erbauung des Tempels zeigt, sehr interessant. Auch hier konnte man wieder gelbe Gewnder in eine Schale legen und dabei ein Gebet sprechen, das lieen wir aber sein. Wir hielten uns eine ganze Stunde im Tempel auf.
Gegenber vom Tempel gab es eine Cafeteria, dort sollte es auch was zu essen geben, denn Petra hatte mal wieder Hunger. Das Problem war nur, dass die Gerichte alle nur in Thai angezeigt wurden, das einzige, womit ich was anfangen konnte, war Somtam - Papayasalat. Nach vielem Hin und Her von thailndischen Wortfetzen, bekam Petra dann auch einen und dazu Reis. Auch dieser Papayasalat war wieder sehr scharf. Unser Fahrer wartete schon auf uns und so fuhren wir dann los und wir hielten dann bald wieder an, am Chedi der zum Tempel gehrt.

auen beim Wat Pa Phu Kon Restaurant und Parkplatz am Wat Pa Phu Kon

Der Chedi Prathom Rattanamahaburaphachan ist von einem Parkplatz aus auf einer breiten Treppe von etwa 200 Stufen zu erreichen. Der Schrgaufzug war leider auer Betrieb. Ich hatte keine Lust auf 200 Stufen in der prallen Sonne bei ber 40 Grad, aber Petra wagte heldenhaft den Aufstieg. Der Chedi liegt auf einer Terrasse, ist etwa 25 Meter hoch und im Innern finden sich Rume auf zwei Etagen, die zu Ehren einiger einst einflussreicher verstorbener Mnche eingerichtet wurden und auch Gegenstnde aus deren persnlichem Besitz ausstellen. Beide Rume werden von kuppelfrmigen Decken berspannt, die reich in Gold auf rotem Grund verziert sind. Der Chedi ist im Sri Lanka-Stil erbaut, in seinem Inneren sollen Reliquien Buddhas aufbewahrt sein.

Chedi Prathom Rattanamahaburaphachan Rastplatz am Chedi Prathom Rattanamahaburaphachan

Auf der Rckfahrt nach Udon Thani machten wir noch einen Zwischenstopp am Wat Pa Ban Kho im Bezirk Ban Phue. Im Tempel steht ein Chedi mit dem wunderbaren Namen Phra Maha That Chedi Chaloem Barami Phra Nawamin. Auch diese Pagode enthlt Reliquien Buddhas und im Inneren der Pagode findet man Skulpturen der Geschichte ber das Leben Buddhas, und Buddha-Statuen in verschiedenen Haltungen.

Wat Pha Ban Kho im Tempel Wat Pha Ban Kho

Um die Pagode herum stehen Statuen von lebensgroen rosafarbenen und grauen Elefanten. Das gesamte Gelnde wirkte sehr friedlich, es waren nicht viele Besucher dort.

seltsamer rosa Elefant am Wat Pha Ban Kho auf dem Gelnde des Wat Pha Ban Kho

Gegen 15 Uhr waren wir wieder im Hotel. Wir waren entsetzt als der Fahrer uns 2400 Baht abknpfte, er hatte gesagt 1800 Baht without Gazoline, und wir hatten das so verstanden, dass wir kein Benzin zu bezahlen brauchten, aber er hatte wohl gemeint, dass das Benzin noch dazu kommt. Wir handelten dann noch den Preis fr den nchsten Tag fr die Fahrt nach Nongkai aus, 1200 Baht insgesamt mit Benzin.
Um 18 Uhr gingen wir zum Restaurant und bestellten eine Suppe mit Gemse und Schweinefleischbllchen mit der Betonung, dass es nicht scharf sein sollte. Das war dann auch ein voller Erfolg, beide Essen waren lecker gewrzt, aber berhaupt nicht scharf.
Als wir abends auf dem Balkon saen, haben wir zum ersten Mal die Frsche quaken gehrt, es waren auch keine lrmenden Asiaten am Pool.

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letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2018 by Angelika Rosenzweig