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Reisebericht Thailand 2017 Khao Lak

Donnerstag 16.03.2017

Thailand Karte mit Ban Bang Niang Flughafen in Udon Thani Nach dem Frhstck packten wir unseren Krempel ein, bezahlten und saen dann im Garten herum. Um 13 Uhr sollte unser Taxi kommen, kam aber nicht. Es war wohl was schief gegangen, also bestellte der Chef persnlich fr uns ein Taxi, das eine halbe Stunde spter eintraf.
Um 14.30 waren wir dann schon am Flughafen in Udon Thani, mal wieder viel zu frh, der Schalter von Air Asia hatte noch nicht geffnet.
Um 15 Uhr wurden wir dann unser Gepck los und kamen auf die aberwitzige Idee einen Hotdog zu essen, der war aber ziemlich eklig.

Wir flogen 20 Minuten zu spt los, und waren dann auch 20 Minuten zu spt in Phuket nmlich erst um 19 Uhr. Zuerst standen wir dann noch am falschen Gepckband, um 19.30 waren wir dann endlich drauen. Ein netter junger Mann wartete auf uns, der uns trotz der dunklen Straen sicher ins Jasmin Resort in Ban Bang Niang brachte, wo wir um 21 Uhr ankamen. Es wirkte alles schon sehr geschlossen, aber der Grtner wartete auf uns und brachte uns zu unserem Bungalow. Der erste Eindruck war wunderbar, ein sehr gerumiger, sauberer und gepflegter Bungalow, sogar die Minibar war gefllt, wir mussten also nicht mehr im Dunkeln in unbekannten Gefilden etwas zu trinken suchen.

Raucherecke am Flughafen in Udon Thani unser Flieger nach Phuket

So kriegten wir unsere lange Wartezeit doch einigermaen gut rum. Khao Lak (etwa: Pfahl-Berg) ist ein Berg an der Westkste Thailands nahe der Andamanensee im Landkreis von Takua Pa, Provinz Phang Nga. Bekannter ist allerdings die nach diesem Berg benannte Urlaubsregion, die sich an der Kste ber viele Kilometer entlangzieht und aus insgesamt sieben Strnden besteht.

Eingang vom Jasmin Resort unser Bungalow im Jasmin Resort

In Bang Niang gibt es eine groe Anzahl an Hotels, Resorts und Bungalows in zweiter und dritter Reihe. Die Beachfront wird dominiert von den groen Hotelanlagen. Der sdliche Teil des Bang Niang Beach hat seit einigen Jahren mit dem Meer zu kmpfen, welches sich immer weiter landeinwrts bewegt und mittlerweile eine Brandungsmauer zum Schutz des Mukdara Beach Resorts ntig machte. In Bang Niang selbst befindet sich ein groer Marktplatz, (Markttag ist Montag, Mittwoch und Sonnabend) und der Tsunami Memorial Park mit dem berhmten Polizeiboot 813.

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Freitag 17.03.2017

Beim Frhstck waren wir keinesfalls die einzigen deutschsprachigen Menschen, das Jasmin Resort ist fest in deutscher, sterreichischer und schweizer Hand, selbst die thailndische Chefin spricht sehr gut Deutsch. Die Gste waren fast alle etwas lter. Das Frhstck war auf die europischen Belange ausgerichtet und ich entschied mich fr ein Salamisandwich, sehr lecker.

unser Bungalow im Jasmin Resort der Garten im Jasmin Resort

Nach dem Frhstck wollten wir den Strand sehen, sind aber irgendwie in die falsche Richtung gegangen, es gab sehr viele Felsen mit nur ganz kleinen sandigen Abschnitten dazwischen, die aber dann zu irgendeinem Hotel gehrten. Dann versuchten wir es in die andere Richtung, da sah es dann besser aus, die sandigen Abschnitte wurden grer und kleine Restaurants boten an diesem Essen, Trinken und Liegesthle an. Wir gnnten uns eine Massage im benachbarten Hotel, relativ teuer mit 400 Baht und nur mittelschn.

seltsame Pflanzen in Ban Bang Niang am Strand von Ban Bang Niang

Um kurz nach 12 Uhr gingen wir dann zu dem ganz hbschen Strandabschnitt, der zum Restaurant The Beach gehrte. Das Essen war gut und die Liegesthle sollten 50 Baht pro Person kosten, also nicht teuer und wir versprachen am nchsten Tag wieder zu kommen.
Ganz in der Nhe vom Jasmin Resort gab es eine Wscherei, ein Kilo fr 60 Baht und so gaben wir unser Zeug dort ab. In einem dsteren und teuren Laden kauften wir dann was zu trinken, dabei hatten wir ganz bei und in der Nhe einen kleinen Getrnkeladen bersehen. Um 16.30 ging ich zur Manikre neben der Wscherei und um 18 Uhr brachen wir zu einem Abendspaziergang auf, denn wir wollten noch etwas essen.

Abendstimmung in Ban Bang Niang Restaurant Aroy (lecker)

Wir liefen die Hauptstrae bis zu A4, es gab jede Menge Restaurants, auch Riesenschnitzel und ein Bavariahaus waren vorhanden, ein Teil der Restaurants sahen sehr vornehm aus und wirkten sehr touristisch. An der A4 gab es einen 7-eleven. Wir gingen zurck, und schauten uns die Restaurants etwas genauer an und fanden direkt gegenber vom Luxushotel Mukdara Beach das kleine einfache Restaurant Aroy. War zwar kein Gast dort, aber es sah thailndisch aus und so gingen wir hinein und haben es nicht bereut, das Essen war wirklich lecker aroy. Eine schwtzende sterreicherin gesellte sich am Nebentisch zu uns und klagte uns ihr Leid, ber ihre mitgereiste Freundin, die aus Kostengrnden immer nicht essen geht und die Hotelanlage nicht verlassen will. Zum Nachtisch wurde uns Melone und Ananas vom Haus spendiert, und nach dem Bezahlen gab es einen chinesischen Whiskey, der gut fr den Magen sein sollte.

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Sonnabend 18.03.2017 / Sonntag 19.03.2017

Nach dem wieder sehr deutschen und leckeren Frhstck, packten wir unsere Badesachen und gingen zu unserer Strandstelle The Beach.
Wir richteten uns auf den Liegen ein und schon bald wollten wir ins Wasser, das sehr schn warm war. Bis zum Nachmittag blieben wir dort. Dann gingen wir zurck in unseren Bungalow, duschten den Sand ab und gingen zum Abendessen wieder zurck zum Strand. Statt der Liegen und Sonnenschirme standen jetzt Tische und Sthle am Strand, sogar mit Tischdecken und Windlichtern. Das Essen war auch abends sehr lecker. Der Sonnenuntergang war eher nichtssagend.

am Strand von Ban Bang Niang Abendessen am Strand

Der Sonntag war wieder ein ereignisloser Strandtag, anschlieend Massage neben der Wscherei, Petra Rcken und ich Fe und dieses Mal waren wir sehr zufrieden.
Zum Abendesse wieder in das Restaurant Aroy.

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Montag 20.03.2017

Kurz nach 9 Uhr waren wir am Strand und als wir uns gerade gemtlich eingerichtet hatten, fing es an zu regnen. In der Hoffnung, dass es irgendwann einmal auf hrt, aen wir noch eine Kleinigkeit zu Mittag, gaben dann aber auf und gingen nach Hause.
Um Mitternacht hrte es endlich auf zu regnen. Zum Glck hatten wir Bcher dabei.

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Dienstag 21.03.2017

Um 8.30 brachen wir auf mit einem Taxi, das wie ein Songthaeo aussah. Es brachte uns zum Asia Safari Park, etwa 200 m oberhalb des Highway 4 bei Kilometer 54,5 hinter einem kleinen Hgel.
Petra wollte unbedingt auf einem Elefanten reiten. Wir waren die einzigen Gste und sie buchte eine halbe Stunde Reiten fr 600 Baht, fr 100 Baht durfte ich auch mit in den Park.

Eingang zum Asia Safari Khao Lak im Asia Safari Khao Lak

Sie kletterte auf ihre Elefantendame und dann ging es den Berg hinauf. Die ganze Anlage wirkte etwas verwahrlost und ungepflegt. Offensichtlich rechneten sie noch mit mehr Besuchern, denn die Elefanten wurden alle gesattelt, das heit ihnen wurden ber mehreren Decken jeweils eine Bank fr 2 Personen auf den Rcken geschnallt.
Nach einer halben Stunde kam sie begeistert zurck und wir wollten uns noch den angekndigten Minizoo ansehen, fanden aber nur ein paar eingesperrte Hhner, Pfauen und Papageien in viel zu kleinen ungepflegten Kfigen. Die gesamte Anlage gefiel mir berhaupt nicht, alles viel zu eng und zu klein und glcklich schienen mir die Tiere auch nicht zu sein. Als wir gingen, wurden wenigstens die Papageien aus ihren winzigen Kfigen geholt und am Eingang abgesetzt, um die Besucher anzuschreien.

im Asia Safari Khao Lak im Asia Safari Khao Lak

Wir machten dann noch einen Spaziergang, wollten eigentlich am Strand entlanggehen, wurden aber durch die Zune diverser Anlagen am Weitergehen gehindert und blieben dann auf der Strae hinter den Anlagen und kamen dann zu einer Stelle, wo in vielen kleinen Htten Massage angeboten wurde, danach versperrte eine groer Zaun den weiteren Weg. In eine der Htten, die etwas grer war, war ein Restaurant, ich glaube es gab auch Schnitzel und Bratkartoffeln, aber wir tranken dort nur einen leckeren Pineapple Shake.

am Strand von Ban Bang Niang Abendstimmung am Strand von Ban Bang Niang

Wir gingen dann gegen Abend wieder im The Beach essen, der Sonnenuntergang war schon besser als beim letzten Mal.

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Mittwoch 22.03.2017 / Donnerstag 23.03.2017

Zwei Strandtage hintereinander, beide Tage haben wir auch dort zu Mittag gegessen.
Die Wellen waren etwas hher als die vorigen Tage, aber dank Nudel kein Problem.
Mittwochabend besuchten wir den Markt von Bang Niang, erschien mir aber auch schon sehr touristisch. Es gab dort jede Menge Essenstnde, aber es war berall voll und roch auch nicht berall gut, so gingen wir doch lieber in unser Restaurant Aroy.

Dner Kebab auf dem Nachtmarkt in Ban Bang Niang The Beach Ban Bang Niang

Am Donnerstagabend sah es sehr nach Regen aus, so wollten wir lieber nicht so weit laufen und gingen ins benachbarte Hotel Fanari, keine gute Idee, das Essen war vllig geschmacklos, obwohl wir lange darauf gewartet hatten, nach den Gewrzen musste man erst fragen, die Atmosphre war auch nicht schn, also doch lieber nass werden.

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Freitag 24.03.2017 / Sonnabend 25.03.2017

Die letzten zwei Tage blieben auch wieder dem Strand vorbehalten. Freitag gnnten wir uns nochmal eine Fumassage, war aber nicht so gut. Zum Abendessen ins Aroy, es waren doch tatschlich alle Tische besetzt.

unterwegs in Ban Bang Niang unterwegs in Ban Bang Niang

Das Abschiedsessen unseres Khao Lak-Aufenthaltes gab es im The Beach mit Sonnenuntergang und mal wieder Regen.

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letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2018 by Angelika Rosenzweig