Ausblick vom Hongkong Peak angelikasreisen.de

Reisebericht Hongkong Thailand 2001 Hongkong

Freitag 12.01.2001 - Sonnabend 13.01.2001

China Karte mit Hongkong Abflug in Berlin fast pünktlich, nur 10 Minuten später, Ankunft in London Heathrow Terminal 1 pünktlich. Dann mussten wir mit dem Bus zum Terminal 3 fahren, ein endlose weiter Weg über ein hässliches Flughafengelände, überhaupt ein hässlicher Flughafen. Nach der 10 minütigen Busfahrt noch ein Weg von ca. einer halben Stunde zu Fuß, glücklicherweise führte uns der Weg an der Raucherzone vorbei, wo wir natürlich auch Halt machten.
Der Abflug von unserem Flug nach Hongkong verzögerte sich auch nur um 10 Minuten. Wir hatten einen Gangplatz und einen Mittelplatz, Fenster war nicht mehr. Irgendwelche Leute wollten die Gangplätze hintereinander haben, so hatten wir dann Fenster und Mitte. Dann wurde noch fürchterlich hin und her getauscht mit dem Ergebnis, dass wir dann den Dreier zu zweit hatten, was natürlich sehr angenehm war. Trotzdem zog sich der Flug endlos in die Länge und wieder einmal reifte der Entschluss, das nächste Mal doch Business Class zu fliegen.
Abendstimmung in Hongkong

Gegen 18:00 landeten wir in Hongkong, suchten und fanden schließlich auch unseren Schalter, wo wir unser Voucher für den Transfer einlösen konnten, bis wir endlich von diesem Flughafen wegkamen, war es 19:30, die Busfahrt dauerte dann noch einmal ca. ½ Stunde. Die Ankunft auf dem neuen Hongkonger Flughafen auf Lantau ist längst nicht so spektakulär wie auf dem alten Flughafen Kai Tak.
Unser Hotel war ganz nett, das Zimmer auch ganz hübsch. Wir stellten nur unsere Sachen ab und machten dann noch einen kleinen Gang, um die Skyline von Hongkong Island zu bewundern. Das Viertel, wo früher das Restaurant Biergarten war, wirkte etwas abgebrannt, also war auch leider der Biergarten nicht mehr da.
In irgend einem Einkaufszentrum fanden wir einen "Fresskeller" und aßen dann auch etwas, eine Nudelsuppe mit sonst unbekanntem Inhalt, aber sehr lecker.

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Sonntag 14.01.2001

Strassenbahn in Hongkong Der Stadtstaat Hongkong liegt an der südchinesischen Küste im Bereich des bis zu 30 km breiten Kantondeltas, das der Kantonfluss (Perlfluss) mit mehreren Mündungsarmen bildet. Die Kolonie besteht aus der eigentlichen Insel Hongkong, der Halbinsel Kowloon sowie den noch eher ländlichen New Territories, zu denen auch fast alle nahen Inseln und Eilande gezählt werden. Jedes dieser drei Gebiete ist seinerseits in Bezirke (Districts) untergliedert.
Bei der ersten Volkszählung (1851) lebten in der Kolonie 32.983 Menschen. Im Jahre 1931 waren es 878.947 Menschen. Die Flut der legalen und illegalen Einwanderer hat die Einwohnerzahl seit 1949 auf über 6 Millionen anschwellen lassen. Mehr als 98% der Einwohner sind Chinesen.
unterwegs in Hongkong Um 9:00 gingen wir zum Frühstück, das wir bis ca. 10:00 genossen. Dann brachen wir auf in Richtung Star Ferry, die seit 1898 besteht und regelmäßig zwischen 6:30 und 23:30 zwischen der Insel Hongkong (Central oder Wanchai) und Kowloon verkehrt. Die Fahrt dauert ungefähr 8 Minuten und für 2 HKD in der ersten Klasse (Upper Deck) und 1,70 HKD in der zweiten Klasse (lower Deck) genießt man nebenbei das phantastische Panorama von Hongkong Island.
unterwegs in Hongkong Von der Fähre kommend gelangten wir zunächst zum Statue Square, auf dessen Ostseite der Leg Co (Legislative Council, gesetzgebende Kammer) liegt. Das Gebäude im spätviktorianischen Stil stammt aus dem Jahr 1912 und diente bis Februar 1997 dem Leg Co als Versammlungsort. Unmittelbar daneben liegt der Chater Garden, eine Oase zwischen den Wolkenkratzern. Hier und auf dem Statue Square versammeln sich an Sonntagen viele Thailänderinnen und Philippinas, früher war es wohl eine Demonstration, heute erscheint es mehr wie ein Sonntagsvergnügen, auf jeden Fall herrschte ziemliches Gedränge. Wir bogen nach rechts ab, in die De Voeux Road Richtung Central Market, in dessen erstem Stock der Escalator beginnt.
Es gibt etwas Neues in Hongkong, was auch ich noch nicht kannte: die Mid-Level Escalators. Schon von der Fähre aus kann man sehen, dass hinter der ersten Reihe gläserner Riesen und Wolkenkratzer zahlreiche Wohnhäuser in die Hügel dahinter gebaut sind. Es gibt nur wenige enge Straßen, die sich hinauf winden, daher gestaltet sich für die etwa 30.000 Pendler aus diesem Mid-Level genannten Wohngebieten der Weg zur Arbeit of als umständlich und lang, der Weg wieder hinauf nach Hause als sehr mühsam. Dass die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten die Gerade ist, weiß man auch in Hongkong und baute 1993 die Mid-Level Escalators, eine knapp einen Kilometer lange Kombination aus Treppen und Rolltreppen, welche vom Central Market / De Veux Road hinauf zu Conduit Road führt. Die Benutzung ist kostenlos. Wir suchten und fanden die Escalators, denn es standen überall Hinweisschilder. Es war doch sehr interessant, auch einmal die Wohngegenden genauer anzuschauen, bei Kreuzung der kleinen Straßen bei der Fahrt hinauf ergaben sich interessante Ausblicke. Oben angekommen landet man in einer ziemlich langweiligen Neubaugegend, aber doch wiederum ganz in der Nähe vom Eingang zum Zoologischen und Botanischen Garten. Wir schlenderten durch den Park, der wirklich sehr hübsch angelegt ist und beschlossen, dann auf den Peak zu fahren.

Blick vom Hongkong Peak

Mit Hilfe des Stadtplanes fanden wir vom Zoo aus problemlos die Peak Tram zum Hongkong Peak (früher Viktoria Peak). Es war auch nicht sehr voll und wir kamen gleich mit der ersten Bahn nach oben. 1885 wurde die weltberühmte Peak Tram, eine steile Bergschienenbahn, von der Garden Road bis kurz vor den Gipfel erbaut. Als neue Endstation wurde 1997 der Peak Tower fertiggestellt, ein futuristisches, ziemliches hässliches Gebäude mit einem Mövenpick Restaurant sowie zahlreichen Geschäften.
Blick aus der Strassenbahn in Hongkong Die Bergstation "The Peak" liegt 610 m über dem Meeresspiegel. Von hier oben ist der Blick frei nach Kowloon, Central, Wanchai, Causeway Bay, Happy Valley und North Point.
Wegen des Getümmels genossen wir die Aussicht auf Hongkong lieber von dem alten Aussichtspunkt aus. Eigentlich wollte ich nicht noch ein Photo von oben machen, konnte dann aber doch nicht widerstehen, und so wurden doch etliche Bilder gemacht. In einem der vielen Restaurants machten wir eine Pause, leider war es zum draußen Sitzen zu kalt.
Wieder unten angekommen, fuhren wir nun mit der Straßenbahn nach Wanchai. Nirgendwo auf der Welt gibt es eine so klapprige, altmodische, langsame, überfüllte und billige Tram wie in Hongkong. Seit 1904 pendelt - besser zuckelt - die Doppeldecker-Straßenbahn im gemütlichen Tempo durch die Straßen der Stadt, und man wundert sich eigentlich, dass sie nicht umkippt. Für 1,50 HKD darf der Gast unten oder oben bis zur Endstation sitzen bleiben. Um einen ersten Eindruck von der Insel Hongkong zu bekommen ist die Straßenbahn wunderbar geeignet.

Strasse in Kowloon Abgesehen von einer Seitenlinie nach Happy Valley (Pferderennbahn) und einer Linie, die schon in der Yee Woo Street endet, trödelt sie von Kennedy Town nach Shaukiwan (die Endstation steht vorne auf einem Schild) und zurück. In Wanchai schlenderten wir durch die Straßen, kehrten bei einem MC Donald für einen Cheesburger ein und fuhren dann mit der Star Ferry von Wanchai aus zurück nach Kowloon.
Dort spazierten wir die Promenade entlang und genossen noch mal den wunderbaren Panorama Blick auf Hongkong Island. Die Promenade erstreckt sich fast 2 km am Ufer entlang, fast bis zum KCR Hauptbahnhof in TsimShaTsui East. Von dort schlugen wir dann die Richtung zu unserem Hotel ein, entdeckten ein sehr ungemütliche, aber "draught" Beer ausschenkende Kneipe. Danach aßen wir wieder im "Fresskeller" zu Abend, dieses Mal an einem anderen Stand, an dem man die Gerichte besser sehen konnte. Für nur 25 HKD, konnte man sich drei Gerichte und eine Beilage aussuchen und bekam auch noch eine Cola dazu. Es schmeckte recht lecker und anschließend gingen wir noch ins Hard Rock Cafe, was einen recht guten Eindruck machte und auch ganz gut besucht war.
Gegen 21:00 waren wir wieder im Hotel.

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Montag 15.01.2001


Floating Restaurant in Aberdeen Frühstück wieder gegen 9:00, und dann wieder Fahrt mit der Fähre nach Hongkong Island. Im Buch steht der Bus 7, 70 oder 43x, der in Central abfährt, fährt nach Aberdeen. Also ganz einfach, die Bushaltestelle suchten wir ca. 2 Stunden lang, fanden dann den Gegenbus und beschlossen die andere im Buch beschrieben Alternative, Bus ab Admiralty zu probieren und fuhren mit der U-Bahn dorthin.
Direkt am Ausgang der U-Bahn Station gab es auch eine Bushaltestelle und siehe da, es gab den Bus Nr. 70 und so konnten wir endlich nach Aberdeen fahren. Dort angekommen, fing uns am Wasser direkt ein Bootsmann ab, und bot eine Fahrt mit seiner Sampan zu den Wohnbooten an. Wir nahmen das Angebot an, aber die Fahrt war enttäuschend, es gibt wirklich nicht mehr viele "Wasserbewohner". Anschließend gingen wir noch ein wenig durch die Straßen, aber eigentlich ist Aberdeen auch nicht mehr das Fischerdorf, was es mal war, sondern einfach nur ein Stadtteil von Hongkong, der auch so aussieht.

Dschunken in Aberdeen Da Aberdeen nicht so richtig was hergab, fuhren wir noch mit dem Bus 973 nach Stanley. Stanley Village liegt an der Südküste der Insel Hongkong und wirkt im Gegensatz zu Aberdeen ruhig und verschlafen. Die Fahrt entlang der Steilküste auf der Tai Tam Road und entlang der Tai Tam Bucht war beeindruckend durch die landschaftliche Schönheit. Nicht ohne Grund liegen in dieser Gegend die Villen von Hongkongs Millionären. Stanley war in der Vergangenheit ein wichtiger Verteidigungsposten der britischen Besatzer, denn der Ort liegt strategisch günstig am offenen Meer. Heute ist das Dorf ein kleiner Fischerhafen und Marktflecken. Eigentlich sollte es dort auch einen sensationell günstigen Textilien Straßenmarkt geben, aber so toll fanden wir ihn auch nicht, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass wir ja noch nach Thailand wollten.
An der Uferstraße liegen einige kleine und gemütlich Kneipen und Restaurants. In einer davon kehrten wir ein, und aßen zum etwas verspäteten Mittagessen gegen 15 Uhr sehr leckere gebratene Nudeln. In den Kneipen war allerdings sehr wenig los, wahrscheinlich ist dort erst am Abend richtig Betrieb.
Wir fuhren dann auch mit dem 973'er Bus wieder zurück, zu unserer Verblüffung hielt er fast genau vor unserem Hotel, es wäre also alles viel einfacher gewesen. Nach einem Erfrischungsbier im Hard Rock Cafe, fuhren wir dann noch zum Nachtmarkt in die Temple Street in Yau Ma Tai. Die Straßen beleben sich erst nach Einbruch der Dämmerung und lassen dann bis Mitternacht keinen Autoverkehr mehr zu. Garküchen, Wahrsager, Verkaufsstände mit allen erdenklichen Waren. Aber trotz des großen Angebots packte uns nicht so recht die Kauflust, außer mehreren Töpfchen mit Tigerbalm für Brigittes Freundin Marlis kauften wir nichts. Kurz nach 22:00 waren wir wieder im Hotel.

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Dienstag 16.01.2001

Park in Kowloon Spätes Aufstehen, Frühstück erst um 10:00 Uhr, losgehen um 11:00. Zunächst wollten wir ins Historische Museum. Früher war dieses Museum im Kowloon Park, den wir aber durchqueren mußten um zum neuen Historischen Museum zu kommen. Dieser Park liegt zwischen Nathan Road und Kowloon Park Drive, ganz in der Nähe unseres Hotels. Er beherbergt eine ganze Reihe von Gärten, Spielplätzen und ein Schwimmbad. Optisch überrascht der Zugang von der Nathan Road aus zunächst mit einer großen Moschee. Das ursprüngliche Bauwerk wurde 1896 von den britischen Truppen für die moslemischen Armeeangehörigen des Empire errichtet, 1986 aber durch die jetzige Moschee mit vier Minaretten ersetzt.
Das neue Historische Museum steht in der Granville Road. Um das Museum herum wirkte es noch etwas baustellig und wir hatten etwas Mühe den Eingang zu finden. Leider war das Museum etwas enttäuschend, wir hatten uns mehr Bilder und Ausstellungsstücke aus der Geschichte Hongkongs erhofft. Da wir nun schon ganz in der Nähe des Bahnhofs waren, wollten wir nun noch mit der Bahn nach Tai Po Market fahren.

Tai Po Ursprünglich fingierte die "KCR" (Kowloon Canton Railway) als "echte" Eisenbahnverbindung zwischen Hongkong und China, heute dient diese Strecke quasi als S-Bahn zwischen Kowloon und der Grenzstation Lo Wu. So weit wollten wir nicht, sondern nur bis Tai Po: Der Bezirk Tai Po ist eine der älteren Wohnsiedlungen der New Territories und wurde durch die frühe Anbindung an die KCR zum attraktiven Standort für Industrieunternehmen. Der alte Kern ist dagegen noch recht ursprünglich geblieben und steht in einem starken Kontrast zum modernen Teil direkt an der KCR Station.
Die Fahrt nach Tai Po zog sich ziemlich in die Länge. Eigentlich wollten wir auch das als sehr bemerkenswert beschriebene Eisenbahnmuseum besuchen, aber es hatte leider geschlossen. Wir fanden aber dann wenigsten die Reste des alten Ortes, mit kleinen Häusern, allerdings war es nicht so alt wie erwartet. Die Besichtigung des Ortes dauerte nur ein paar Minuten, aber bei einem kleinen Laden, der auch einen Tisch für Gäste hatte tranken wir ein Büchslein Bier, und waren die Attraktion im Ort, wahrscheinlich kommen Touristen doch eher selten hier her.
Weil man im Bus Doppeldecker oben vorne mehr sieht als im Zug, wollten wir mit dem Bus zurückfahren Wunderbarerweise fuhr auch hier der Bus Nr. 70. Ein ganzes Stück entfernt von unserem Hotel, Shanghai Road Ecke Jordan Road stiegen wir aus. Inzwischen hatten wir auch Hunger und kehrten in einem kleinen chinesischen Restaurant ein, leider waren meine Nudeln etwas fad, Rolf hatte es besser getroffen. Auf jeden Fall war es nicht teuer.

Skyline von Hangkong

Anschließend machten wir uns auf den Weg in Richtung Wasser, den Sonnenuntergang an der spektakulären Skyline von Hangkong zu bewundern. Aber irgendwie fand der Sonnenuntergang nicht so richtig statt, es wurde einfach nur dunkel. Also machten wir uns auf den Rückweg, einmal nicht die Hauptstraße, sprich Nathan Road entlang, sondern durch die kleinen Nebenstraßen, aber wundersamer-weise kamen wir doch wieder am Hard Rock Cafe vorbei. Gegen 21:30 waren wir dann wieder im Hotel.

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Mittwoch 17.01.2001

Tiger Balm Garden in Hangkong Nach dem Frühstück gegen 10:00 fuhren wir zunächst mit der U-Bahn zur Station Admiralty und dann mit dem Bus 511 in Richtung Tiger Balm Garden. Allerdings fuhren wir viel zu weit und mußten dann ein ganzes Stück wieder zurücklaufen, fanden den etwas versteckten Eingang zum Garten dann aber doch noch. Die Aw Boon Haw Gardens, so die offizielle Bezeichnung wurden 1935 vom Millionär und Philanthropen Aw Boon Haw angelegt, um seinen Mitmenschen eine erholsame Freude zu machen.
Tiger Balm Garden in Hangkong Aw machte sein Vermögen mit der Herstellung und dem Vertreib des berühmten Tiger Balm, einem Eukalyptus, Kampfer und weitere Pflanzenextrakte enthaltendem Heilmittel. Tiger Balm hilft tatsächlich bei Insektenstichen, Schnupfen, Prellungen und anderem, ist asienweit als Öl und Salbe nahezu überall erhältlich. Aw ließ auf drei Hektar in die Hänge der Midlands hinein eine Art chinesisches Disneyland bauen.
Aw wollte mit seinem Park auch immer erzieherisch wirken, die taoistischen Darstellungen von Strafen und Höllenqualen für Verfehlungen zeugen davon. Im großen roten Gebäude im unteren Teil des Parks wohnen noch heute die Nachfahren Aw Boons. Der Park war wenig besucht und wir kletterten bis hinauf zu Pagode, die aber leider geschlossen war. Vor dort oben soll man eine recht gute Aussicht haben.
Auf dem Weg zurück kamen wir noch an einem Tempel vorbei, von dem ich leider den Namen nicht mehr weiß. Kurz vor der U-Bahn Station Tin Hau besuchten wir dann noch den Tin Hau Tempel, der bezeichnenderweise in der Tin Hau Temple Street steht. Der Tempel besteht aus drei Flügeln, im linken ist an der Wand der Tiger, ein wichtiges taoistisches Symboltier, sowie ein kleiner Schrein mit vielen Porzellanfiguren des buddhistischen Boddhisatva Guan Yin (Gottheit der Barmherzigkeit) zu sehen. Der Hauptflügel mit dem Hauptaltar ist Tin Hau (Meersgöttin) gewidmet. In der Tempelmitte ragen zwei spitz zulaufende Kegel mit zahlreichen leuchtenden Buddhafiguren empor. Der Tin Hau Tempel wird von Anhängern verschiedener Glaubensrichtungen (Taoisten, Buddhisten) gemeinsam genutzt.

noch mal Skyline von Hangkong

Zurück fuhren wir nicht mit der U-Bahn, sondern mit der schönen Straßenbahn Richtung Central. Am Escalator stiegen wir aus, gingen/fuhren ein Stück nach oben, und machten in einer kleinen netten Kneipe ein Erfrischungspäuschen. Nach Kowloon zurück dann noch einmal mit der Star Ferry. In Kowloon haben wir dann vier Postkarten gekauft und haben sie gleich in der Post geschrieben, frankiert und abgeschickt.
Unser Abendessen nahmen wir wieder im Food Center am Stand für 25 HKD für drei Gerichte, es war wieder sehr lecker. Das Abendgetränk gab's wie gewohnt im Hard Rock Cafe, anschließend im Hotel packende Szenen und früh schlafen gehen.

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letzte Änderung: 20.11.2017 · Copyright © 2003 - 2017 by Angelika Rosenzweig